Posts Tagged ‘Ansbach’

Im Ansbacher Land 5

An der Fränkischen Rezat liegt Spalt, wohl seit dem 8. Jh. Mittelpunkt des bekanntesten fränkischen Hopfenanbaugebiets. Das Stadtbild wird daher von stattlichen Hopfenhäusern beherrscht, auf deren steinernen Untergeschossen hohe Fachwerkgiebel aufsitzen, in deren fünf oder gar sechs Böden, die durch horizontale Gauben belüftet werden, die wertvolle Dolde trocknen kann. Ein großer Bau ist das ehemalige […]

Im Ansbacher Land 4

Beachtenswert im Inneren sind der Festsaal mit den Stuckmarmorwänden von Johannes Schnell, dem Stuck von Diego Carlone und einem Deckenfresko von Carlo Carlone (alles 1735-37), die Räume des Markgrafen (Carl Wilhelm Friedrich) oder die Räume der Markgräfin (Friederike Luise), etwa das Spiegelkabinett (1740), das Gobelinzimmer (1763) oder der Kachelsaal (1763/64), dessen Wandplättchen in der eigenen […]

Im Ansbacher Land 2

Im romanischen Chor steht der 1515 gestiftete Mauritiusaltar (rechter Seitengang) mit Gemälden des Wolf Traut auf der Tumba eines Hohenlohe. Der Nothelferaltar (linker Seitengang) von 1519 hat die Tumba eines Oettingen als Unterbau und Gemälde aus dem Umkreis des Hans Pleydenwurff. Unter der Vierung steht der Kreuzaltar mit einem Kruzifix, das um das Jahr 1468 […]

Im Ansbacher Land

Heilsbronn Heilsbronn von oben Halbwegs zwischen Nürnberg, wo die Hohenzollern Burggrafen waren, und Ansbach, wo sie ihre erste Residenz stehen hatten, liegt Heilsbronn. Gestiftet hat das Kloster an der Grenze der Bistümer Bamberg, Eichstätt und Würzburg Bischof Otto der Heilige von Bamberg im Jahr 1132. Dieses Eigenkloster des Bischofs von Bamberg, das nur dem Hochstiftsvogt […]